Euro - Musiktage 2014


Vom 08.-10.08.2014 fanden in unserem schönen Heikendorf wieder die Euro-Musiktage statt.

Wie schon in den vergangenen Jahren wurde die Trachtengruppe gefragt, ob sie wieder den Kaffee-und Kuchenverkauf im Zelt übernehmen würde.

Wir haben spontan „ja gesagt“, doch haben sich einige organisatorische Probleme ergeben, so daß unsere Fachfrau für’s Ganze – Renate Lange- ernsthafte Zweifel hatte, ob es diesmal hin zu kriegen wäre. Unser Kaffee kann ja gerne warm stehen, aber Torten ohne Kühlung?

Da die Gilde über eigene Kühlschränke verfügt, haben sich unsere Männer bereit erklärt, sie ins Zelt zu transportieren, Sonnabendmittag aufzustellen, Sonnabendabend abzubauen, Sonntagmittag aufzubauen und Sonntagabend abzubauen und abzutransportieren. Vielen Dank dafür.

Also fanden die Musiktage wieder mit uns statt. Renate hat sich in den vergangen Jahren immer viel notiert. Wir haben nach Plan gearbeitet: Kuchengeschirr,Kannen, Tischdecken, Besteck, Spuckschutz rein ins Auto, ab ins Zelt, ausladen, unsere Verkaufsecke aufbauen (abends wieder abbauen) und nett machen.

Ach ja, Torten mußten wir ja auch am Fließband produzieren, an dieser Stelle ein ganz dickes „Danke schön“ an all unsere Unterstützer, die uns mit Kuchen-und Tortenspenden geholfen haben, ohne sie hätten wir es nicht schaffen können. Danke, danke,danke. Danke auch an Woller und Jazek – unserem Tortentaxi-. Die beiden haben uns die Torten ins Zelt geliefert.

Unser Stand war noch nicht fertig, da standen schon die ersten Gäste erwartungsvoll davor:“Können wir schon einen Kaffee und ein Stück Torte bekommen?“ „Selbstverständlich gerne“. Also kurz und knapp: es lief super, wir waren zwar jeden Abend geschafft, aber es hat auch Spaß gemacht, weil viele Gäste sich lobend und begeistert über das vielfältige Kuchenangebot geäußert haben.

Ein besonderes Highlight waren unsere Männer, die den kompletten Abwasch übernommen haben. Manches Foto wurde geschossen um zu Hause zu beweisen, daß es sowas überhaupt gibt. Auch ihnen sagen wir „Danke schön“

Vielleicht machen wir doch noch ein Cafe auf, die Männer in der Küche, wir im Service, oder lieber umgekehrt?

Nach getaner Arbeit haben wir uns dann noch auf 1,2,3 Biere im Festzelt zusammen gesetzt und die Tage ausklingen lassen.

Vielleicht in 2 Jahren wieder …… ???

Eure Gildeschwester

Karin Kirschbaum